Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik

Der Chorleiter

Mit dem Sommersemester 2017 übernimmt Mathias Staut die Leitung des Oratorienchores: Mathias Staut (*1983 in Zweibrücken) studierte Kirchen- und Schulmusik sowie Dirigieren in Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Trossingen und Bremen. 

Anfang 2015 hat er das ca. 40 Mitglieder umfassende Vokalensemble "junger kammerchor düsseldorf" mit ins Leben gerufen. Ziel dieses semi-profesionellen Ensembles ist es, insbesondere zeitgenössische Chormusik projektweise zu erarbeiten und auf hohem Niveau in kammermusikalischer Besetzung der Öffentlichkeit näher zu bringen.
Seit Herbst 2015 ist er musikalischer Leiter des Hauptchores und des Opernchores beim Düsseldorfer Mädchen- und Jungenchor.
Mathias Staut lebt in Düsseldorf.

Weitere Informationen auf der Website von Mathias Staut


Unsere bisherigen Leiter:

Sebastian ZintVon April 2015 bis März 2017 hatte Sebastian Zint die Leitung des Oratorienchores inne.

Er studierte Schulmusik mit den Fächern Gitarre, Gesang und Chorleitung an der Westfälischen-Wilhelms-Universität in Münster, sowie Chorleitung und Gesangspädagogik an der Hochschule Osnabrück.

Sebastian Zint arbeitet als freier Chorleiter, Stimmbildner und Komponist und war seit April 2015 Lehrbeauftragter der WWU Münster.

Weitere Informationen auf der Website von Sebastian Zint

Enno KinastVom Sommersemester 2013 bis zum Frühjahr 2015 stand der Oratorienchor Münster unter Leitung von Enno Kinast.
Weitere Informationen



Von Januar 2006 bis Februar 2013 war Michael Preiser als Leiter des Oratorienchores tätig.
Michael Preiser, geboren 1973 in Erlangen, erhielt  seine musikalische Ausbildung an den Musikhochschulen Detmold/Dortmund, „Hanns Eisler“ Berlin, sowie an der Folkwanghochschule Essen (Prof. Arnulf von Arnim), wo er im Januar 2005 das Konzertexamen im Fach Klavier mit Auszeichnung abgelegt hat. Weiterführende Studien in der Klasse von Prof. David de Villiers hat er zudem mit dem Kapellmeister-Diplom abgeschlossen.
Preiser war u.a. am Théâtre National du Luxembourg und bei den „Loreley-Opernfestspielen 2003“ engagiert und übernahm im Dezember 2003 eine Vertretung am Theater Dortmund; weitere Auftritte führten ihn nach  London (St.-Martin’s-in-the-Fields), zum 1. Hessisch-Russischen Kulturfestival,  den Städtischen Bühnen Münster, den „Integralkonzerten“ Recklinghausen, sowie zum Klavierfestival Ruhr u.a.. Als Pianist hat sich Preiser vorallem durch sein Engagement für selten aufgeführte Meisterwerke einen Namen gemacht. Sein Repertoire reicht von den „Klassikern“ bis hin zu Werken von Reger, Szymanowski, Medtner, Sorabji oder Wilhelm Furtwängler, dessen Symphonisches Klavierkonzert er im Herbst 2004 zusammen mit den Bergischen Symphonikern in Essen vorstellte. Im September 2005 wurde er beim Internationalen Max-Reger-Wettbewerb Weiden mit dem 2. Preis ausgezeichnet, eine CD mit Werken von Rachmaninow und Medtner ist zeitgleich bei ars musici erschienen und im Handel erhältlich.

Zunächst als Assistent und Korrepetitor beim Oratorienchor tätig, übernahm Michael Preiser im Mai 2004 erstmals in Vertretung die Leitung des Chores und hat mit diesem seitdem das "Deutsche Requiem" von Johannes Brahms, den "Messias" von Händel sowie das "Weihnachtsoratorium" von Bach zur Aufführung gebracht. Darüber hinaus wählte ihn der neu gegründete Konzertchores Bielefeld Anfang 2006 zu seinem Leiter, gefolgt von Aufführungen des Mozart-Requiems und des selten zu hörenden "Stabat mater" von Karol Szymanowski durch beide Chöre. Im Januar 2007 dirigierte Preiser Nino Rotas „Aladin“ in einer Ko-Produktion des Grillo- und Aalto-Theaters Essen und war des Weiteren als Assistent des künstlerischen Leiters bei den „Loreley-Festspielen“, sowie projektweise am Théâtre National Du Luxembourg, dem Aalto-Theater Essen, dem Dortmunder Theater sowie dem Stadttheater Gießen tätig.

Weitere Infos unter www.michaelpreiser.de.

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